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Vowi-Fußball-Tippspiel 2006/07



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29. Oktober 2006

Die tragischen Geschichten der Kellner haben mittlerweile auch ihren Platz im Internet:
www.bitterwaitress.com

Beim Frankfurt Marathon stand draußen vor der Festhalle Michael Thurk, der Stürmer der Frankfurter Eintracht mit Freunden und feierte einen Kumpel ab, der soeben den Marathon geschafft hatte. Mein müder und Thurks leicht umherirrender Blick trafen sich. Ich enthielt micht aber jeglicher Zurufe und Kommentare, wie etwa: "Erst Vigo und dann am Sonntag Gladbach - Thurk, du Sau!" Und dabei hätte ich ihm kumpelhaft auf die Brust geklopft.


Liebe Leute, exklusiv auch wieder als kleiner Vorgeschmack auf die 10-Jahres-Feier der Vowi im nächsten Februrar kann man hier den Vorabdruck der Memoiren einer Vowianerin lesen. Ich fand sie beeindruckend. Leider musste sie manche Sachen weglassen, das gebietet ihre gute Erziehung:
"Ich hatte mich immer auf meinen erholsamen und tiefen Schlaf verlassen können. Während meiner Tresenzeit gab es allerdings drei Anlässe, die mich schlaflos bleiben ließen 1998, 2002 und...
Was mich umtrieb, war vor allem die Ungewissheit darüber, ob es zu einem Verkauf der Vowi kommen würde oder ob rechtliche Bedenken dies verhindern könnten.
Für mich ist die Tresenarbeit die interessanteste Zeit im Gastronomiedasein. Ich habe zahlose Zeiten mitgemacht, mit hunderten Gästen gesprochen, tausende Biere gezapft, unzählige Rechnungen geschrieben. Sicherlich sind die Umsatzsteuererklärung, die zahlosen Telefonate, Entscheidungen treffen die zentrale Aufgaben für einen Gastronomen, sozusagen die Pflicht. Aber die Kür für mich ist die Arbeit hinter dem Tresen, die direkte Begegnung mit dem Gast, das Werben, das Kämpfen um jedes Bier, der Austausch von Meinungen am Tresen."


IM Kanzlerin a.D.